Produkte

Softwarelösungen von Macos

WinPKS

Die zukunftsgerichtete Pensionskassensoftware-
lösung unter Windows.

macos bietet Software für die Pensionskassen-Verwaltung. Dieses Programm ist bei diversen Vorsorgeeinrichtungen und Pensionskassen, überwiegend verbandsorientierte Vorsorgeeinrichtungen mit total ca. 50’000 Firmen und 500’000 Versicherten, im Einsatz.

Aufgrund der flexiblen Vorsorgeplangestaltung ist es einfach und effizient möglich die unterschiedlichen Vorsorgeplananforderungen mit der macos-Software zu erfüllen. So werden in einer Gemeinschaftsstif­tung ca. 10'000 verschiedene Vorsorgepläne verwaltet.

Die Stärke der macos-Software liegt im Bereich „Verwaltung“. Aufgrund unserer Kundeninstallationen kennen wir besonders die Problematik der Massenverarbeitung, die Strukturen von Sammel- und Ge­meinschaftsstiftungen und Bedürfnisse von Verwaltungsaufgaben im Bereich von Service-Lösungen. Aber auch für Einzelstiftungen von Firmen, Gemeinden und Holdinggesellschaften kann die Lösung problemlos eingesetzt werden. Es können Leistungs-, Beitragsprimat oder beide Arten gemischt in einer Vorsorgeeinrichtung verwaltet werden. Ebenfalls ist der Einsatz von Lebensversicherungstarifen zur Bestimmung der Risikoprämie möglich.

Das macos-Pensionskassensystem WinPKS arbeitet heute vorwiegend als vorliegende Client/Server-Version unter Windows XP, Vista und Windows 7 für den Desktop, Windows 2003 / 2008 im Serverbereich. Aber auch der Einsatz als Terminal / Server – Lösung möglich.

Diese Lösung ist überwiegend mit dem Entwicklungstool SQL Team Developer von Gupta/unify realisiert und ermöglicht den Einsatz einer relationalen Datenbank SQL Base von Gupta/unify oder MS SQL Server 2005 / 2008. Der Einsatz weiterer Datenbanken wird zur Zeit geprüft. Das System ist sehr modular aufgebaut und beinhaltet Schnittstellen zu anderen Applikationen wie Finanzbuchhaltungen, Personalinformationssystemen (z.B. SAP) und Salärsystemen (z.B. ABACUS). Die Programme sind nach Funktionen aufgebaut und werden durch objektorientierte Technik ergänzt. Anpassungen lassen sich durch eine mo­dulare Programmtechnik unkompliziert und effizient durchführen.

Individuelle Druckausgaben, wie Briefe, Versichertenausweise etc., werden via Microsoft Word-Serien­briefe (Version XP / 2003 / 2007 / 2010) und/oder Microsoft EXCEL-Vorlagen erstellt. Ein Datenexport zu Microsoft EXCEL oder anderen Report-Systemen ist ebenfalls vorhanden.

Elektronische Archivierung von Druckausgaben und eingescannten Belegen sind vollständig im WinPKS integriert. Der Endbenutzer benötigt keine Kenntnisse über das elektronische Archivierungssystem. Innerhalb der Funktionalität wird dem Anwender aufgezeigt, ob archivierte Dokumente vorhanden sind, die er dann direkt aus dem WinPKS abrufen kann.

Eine Internet-Anbindung ist mit WebPKS realisiert worden.

Wichtigstes in Kürze:

  • Applikatorische Erfahrungen von über 25 Jahren sind im WinPKS realisiert.
  • Flexible Gestaltung der Druckausgaben dank enger Einbindung von Word und Excel.
  • Einsatz von Kollektivtarifen zur Berechnung der Prämien für Risikoleistungen möglich.
  • Integriertes Dokumentenverwaltungssystem (DocuWare oder InfoStore). Archivierung und Suchen der Dokumente direkt aus WinPKS.
  • Umfangreiche Funktionalität für die Verwaltung aktiver Versicherter, Arbeitgebern und Leistungsfällen sowie zahlreiche Kontrollfunktionen.
  • Einsetzbar unter allen Windows-Betriebssystemen, serverseitig auch unter Linux.
  • Als Datenbank wird Microsoft-SQLServer oder Gupta-SQLBase unterstützt.
  • Ist auch unter Metaframe oder Terminal-Server lauffähig.
  • Einsetzbar für Leistungs- und Beitragsprimat, auch gleichzeitig in einer Stiftung.
  • Integrierte Debitorenbuchhaltung zum Fakturieren der Beiträge an die angeschlossenen Arbeitgeberfirmen.
  • Work-Flow-Assistent, mit dem sich ihre Geschäftsprozesse abbilden lassen.
  • Übernahme von Adressdaten aus TwixTel.
  • Umfangreiche Online-Hilfe.